Der geheime Name – Rezensionen

Okay, okay, ihr habt mich erwischt. Diese Seite hier ist nicht ganz aktuell. Ich habe es einfach nicht geschafft, regelmäßig aktuelle und neue Rezensionen zum Buch zu verlinken. Aber ich denke, das ist auch nicht nötig, Rezensionen finden sich im Netz schließlich en masse.

Aber wer ein paar der ersten Meinungen lesen möchte, die zum Buch veröffentlicht wurden (damals, als ich noch jedes Wort darüber „eingesammelt“ habe) kann hier fündig werden. Ich habe auf dieser Seite Passagen aus verschiedenen Blogger-Rezensionen quasi zu einer Rezi zusammengepuzzelt. Wenn ihr jeweils die ganzen Rezis weiterlesen möchtet, dann klickt einfach auf die Links.

Hannah von Paper Trail:
Wir alle kennen es: Das typische „Es war einmal“ mit dem die Märchen eingeleitet werden. Das arme Mädchen, das auf Umwegen an den reichen Prinzen gelangt, dabei aber furchtbare Dinge durchstehen muss und den falschen Gestalten traut. Am Ende siegt das Gute aber doch über das Böse und alles endet in einem „und dann lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende“.
Aber was wäre, wenn mitten in dem Märchen doch irgendetwas schief ginge und es nicht zu diesem glücklichen Ende kommt? Was, wenn die Probleme an die nächste Generation weitergetragen werden, wenn sich ein Geflecht aus Lügen entspinnt und die Beziehung einander nahestehender Menschen in Gefahr bringt?
Ganze Rezi: http://ledbyapapertrail.blogspot.de

Tina von readingtidbits:
Klasse gemacht finde ich, wie konsequent die Autorin den „Rumpelstilzchen“ Gedanken auf die heutige Zeit übertragen hat. Geld spielt auch heute noch eine ungemein große Rolle und kann schnell zu einer Versuchung werden. Welcher Preis ist ein Kind, wenn man nur im hier und jetzt lebt, dabei keinen Gedanken an die Zukunft verwendet? Fina bekommt Jahre später die Auswirkung zu spüren.
Ganze Rezi: http://readingtidbits.blogspot.de

Bianca von BUCHimPULSe:
Zeit ihres Lebens sind Josefina und ihre Mutter angeblich auf der Flucht vor dem Vater, der sie scheinbar alle paar Monate wieder ausfindig macht. Doch Fina ist mittlerweile erwachsen und sie ist es leid zu fliehen. Sie möchte sich ihr eigenes Leben mit einem Studium der Fotografie aufbauen. Dann erfährt sie allerdings, dass ihre Mutter sie all die Jahre belogen hat. Klammheimlich verschwindet sie aus der Provence und fährt in die Lüneburger Heide zu ihrer Oma, die sie nur einmal in ihrem Leben als kleines Mädchen gesehen hat, fühlt sich dort aber sofort heimisch. Bei ihren Streifzügen durch das Moor begegnet sie Mora, einem geheimnisvollen, jungen Mann, der eine altertümliche Sprache verwendet, in der dritten Person spricht und sich selbst „es“ nennt. Fina beschließt ihm zu helfen und folgt ihm durch ein mit Salz gestreutes Tor in seine Welt.
Ganze Rezi: http://www.buchimpulse.blogspot.de

Manja von Manjas Buchregal:
Mora is der Mann aus dem Moor. Er ist anfangs eher zurückhaltend, ja gar richtig ängstlich. Sein Herr, der sich der Geheime nennt, hat ihn großgezogen. Allerdings kennt Mora nur Gewalt und Unterdrückung. Als Fina in sein Leben tritt, beginnt Mora sich zu wandeln. Er rebelliert gegen seinen Herren und ganz langsam kommt er so auch Fina immer näher. Mora ist ein Charakter, den man einfach mögen muss. Er schleicht sich ins Leserherz, ganz heimlich still und leise.
Ganze Rezi: http://manjasbuchregal.blogspot.de

Petra von fantasticbooks schreibt:
Die drohende Gefahr durch Moras Herrn überschattet ständig das Leben der beiden. Ausgestattet mit magischen Kräften scheint es keine Möglichkeit der Gegenwehr zu geben und Fina und Mora sind diesem Wesen nahezu bedingungslos ausgeliefert. Doch welche Ziele verfolgt der Geheime? Und welche Rolle spielt Finas Mutter in dieser Geschichte?
Ganze Rezi: http://books-are-fantastic.blogspot.de

Katja von devilishbeauty78 schreibt:
In diesem Buch hat die Autorin ihren Figuren Leben eingehaucht, man liest und liest und merkt nach einer Weile erst, dass man ja doch noch in seinem Lieblingssessel ist und nicht im Grundlosen Moor bei Fina. Spannung pur versprech ich euch denn es gibt soviele Wendungen, dass einem überhaupt gar nicht langweilig werden kann. […] Ich liebe dieses Buch, das durchaus das Zeug hat, ein Klassiker zu werden.
Ganze Rezi: http://devilishbeauty78.blogspot.de

Sandy von Tintenmeer:
Daniela Winterfeld entführt ihre Leser in ihrem neuen Roman ins Grundlose Moor, in die Welt des Geheimen. Zwischen Nebelschwaden und feuchten, verschlungen Pfaden finden sich Seelenabgründe und Verzweiflung, ebenso wie unschuldige Liebe und die reine Hoffnung, dass alles gut werden wird. Die wunderbare Geschichte um Fina und Mora, die tollen, realistischen Landschaftsbeschreibungen und die komplexen und liebenswerten Charaktere ziehen jeden Leser in ihren Bann. Nicht umsonst gehört dieser Roman zu meinen absoluten Highlights 2012.
Ganze Rezi: http://tintenmeer.wordpress.com

4 thoughts on “Der geheime Name – Rezensionen

  1. Kasia sagt:

    „Flucht! Das Wort, das ihr Leben beherrschte, spukte durch Finas Gedanken. Ihre Mutter und sie waren auf der Flucht. Schon seit sie denken konnte. Dennoch hatte sie sich nie daran gewöhnen können. Und jetzt wollte sie sich nicht mehr daran gewöhnen. Ihr Leben musste sich ändern! Sie war erwachsen.“

    Die achtzehnjährige Fina hatte selten mehr als einen Jahreszeitenwechsel an ein und demselben Ort verbracht. Doch gerade das ist ihr größter Wunsch. Sie möchte endlich das Gefühl von Geborgenheit und einem richtigen zu Hause spüren. Dieses Gefühl bleibt ihr jedoch verwehrt. Mit ihrer Mutter ist Sie seit eh und je auf der Flucht – vor ihrem leiblichen Vater, der ein Stalker ist. Sollte er sie jemals finden, würden beide in großer Gefahr schweben. Doch dieses Lügengebilde stürzt über Nacht ein, als Fina durch Zufall ein heimliches Telefonat ihrer Mutter belauscht und Sie beschattet gelangt ein gut gehütetes Geheimnis an die Oberfläche. Und stellt Finas Welt auf den Kopf.
    Ganze Rezi: http://protagonist-erlebt.blogspot.de/2013/05/ach-wie-gut-das-niemand-wei.html

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