Harpyienblut – Rezensionen

Zu meinem Debüt Harpyienblut sind alles in allem eine recht beeindruckende Menge von Rezensionen erschienen, sowohl in den Printmedien als auch online.

Eine Auswahl davon möchte ich euch auf dieser Seite vorstellen. Von den Printmedien poste ich Zitate, bei allen Artikeln, die auch online verfügbar sind, werde ich das Zitat auf die Original-Rezension verlinken.

Wenn ihr wollt, könnt ihr also schon mal schauen, was andere über das Buch denken ;-)

 

Zunächst einmal eine Auswahl von Zitaten aus den Printmedien, manche davon sind sowohl in einer Druckversion, als auch online erschienen. Bei denen findet ihr einen Link:

Bei aller Fiktion gelingt es Daniela Ohms aber, das sehr menschliche Porträt eines Mädchens zu zeichnen, das zur Frau heranwächst, eine starke Persönlichkeit entwickelt und lernt, mit Liebe, Leid, Vertrauen und Verrat umzugehen. (Frankenpost, 21.02.12)

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Mit beeindruckenden Bildern wird eine dichte Atmosphäre erzeugt, die zu Herzen geht. Mit feinen Zwischentönen, einer ernsten Grundstimmung und schockierenden Momenten ist diese Urban Fantasy aus Berlin für alle ab 16 Jahren geeignet. Einen guten Eindruck vom Buch vermittelt der Prolog. Lesen und nicht mehr aufhören! (Buchjournal Kids&Teens, März 2012)

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Da sich in diesem Roman nicht Vampire, Werwölfe und andere Fantasy-Gestalten die Klinke in die Hand geben, ist er realitätsnäher, sodass man sich besser mit der Protagonistin identifizieren kann und sich die ganze Zeit fragt: Wird ihr Geheimnis herauskommen? Fazit: Gute Fantasy ohne Bella und Edward.  (Berliner Zeitung, 19.03.12)

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Mit dem UrbanFantasyRoman „Harpyienblut“ ist Daniela Ohms ein lesenswertes Debüt gelungen. Der Roman nimmt schnell Fahrt auf, die Charaktere wirken sehr glaubwürdig. Er bewegt sich allerdings auch nach und nach hinein in die Düsterkeit. (Münsteraner Wochenblatt, 11.4.12)

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Keine Angst, das Buch von Daniela Ohms „Harpyienblut“ ist kein Abklatsch der vielen Fantasy-Romane wie Twilight. Das Besondere ist, dass die Geschichte im wahren Leben spielt. Deshalb kann man sich sehr gut mit Lucie identifizieren und mit ihr mitfiebern. […] Ein wirklich spannendes Buch mit ganz viel Gefühl! (Volksstimme Magdeburg, 25.4.12)

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Als nächstes findet ihr ein paar Auszüge aus den Online-Medien. Ihr könnt einfach darauf klicken, wenn ihr mehr lesen wollt:

 

Ich kann Harpyienblut mit vollster Überzeugung jedem Fantasyleser nur wärmstens empfehlen. Er wird in eine zweite Realität neben der uns bekannten entführt werden, in der dem Tod ein Teil seines Schreckens genommen, dennoch nie verharmlost wird. (fantasybuch.de, 08.03.12)

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Man merkt der Autorin an, daß sie beim Schreiben vor Ideen übersprudelte und dennoch das Talent besaß die Ideen, Wendungen und Spannung so zu verknüpfen, daß ein Buch entsteht, welches den Leser immer wieder verblüfft. Mich zumindest hat es verblüfft und ich konnte es auch kaum aus der Hand legen. (kibulo.de, 08.03.12)

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„Harpyienblut“ von Daniela Ohms ist ein großartiges Debüt! Das Buch hat mich stark beeindruckt, und auch nach dem Zuschlagen der letzten Seite ging mir das Buch noch lange im Kopf herum. […]

Das Buch ist zwar wunderschön, aber es ist auch sehr bewegend und irgendwie „dunkel“. Das Thema TOD beherrscht das ganze Buch. Sterben, Tod, Jenseits, Wiedergeburt.
Zum Glück geht es aber auch um die Liebe und die Freundschaft, so dass man nicht depressiv beim Lesen wird. (lizzynet.de, 02.04.12)

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Das ist endlich mal Fantasy, die ohne Vampire auskommt und echt was Besonderes ist. Ich habe jedenfalls „Harpyienblut“ an nur einem Tag verschlungen, so fesselnd war es! Vor allem zum Ende hin kommen noch jede Menge unerwarteter Überraschungen! (maedchen.de, 30.04.12)

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Endlich mal wieder ein richtig guter Fantasy-Romance-Roman made in Germany! Das Buch habe ich innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen. Neben einer absolut sympathischen Protagonistin lebt das Buch von den realistischen Beschreibungen der Autorin. Die Geschichte ist genauso spannend, wie sie romantisch und dramatisch ist. Für mich ist hier alles enthalten, was einen guten Roman ausmacht. (jugendbuch-couch.de, Juli 2012)

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Und last but not least möchte ich euch noch ein paar Rezensionen von Buchbloggern empfehlen, die wirklich schön geschrieben sind ;-)

 

Ich wäre wirklich nie auf die Idee gekommen, dass sich hinter diesem hübschen Cover so eine eindringliche und berührende Geschichte über all die Schrecken und Grausamkeiten des Lebens verbergen könnte. (cleesbuecherwelt.wordpress.com, März 2012)

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Obwohl dies hier eindeutig ein Fantasyroman ist, wirkt alles, was passiert äußerst real. Das Hauptaugenmerk der Erzählung liegt meiner Meinung nach gar nicht unbedingt auf der Harpyiengeschichte, sondern auf den Charakteren und dem Umgang zwischen ihnen. (tintenmeer.wordpress.com, März 2012)

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„Harpyienblut“ ging mir tief unter die Haut und ich musste beim Lesen inne halten um mich wieder zu sammeln. Schicksal, Bestimmung und Tod sind dabei ein großes Thema und sicherlich nicht leichte Kost für jedermann. (readingtidbits.blogspot.de, Mai 2012)

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Es gibt zwar auch einige sehr lustige Abschnitte, doch insgesamt besitzt der Roman eine melancholische Grundstimmung. Ich empfinde es nachwievor als sehr positiv, dass „Harpyienblut“ nicht derart oberflächlich ist sondern tatsächlich in die Tiefe geht. Dadurch bleibt er in Gedanken länger bestehen und hebt sich von vielen kopflosen Urban-Fantasy-Romanen ab, wirkt gleichzeitig aber auch viel realistischer. (ledbyapapertrail.blogspot.de, Mai 2012)

 

So, ich könnte hier jetzt noch eine Weile weitermachen, da es gerade von Buchbloggern noch einige Rezensionen gibt, die mir auch sehr gut gefallen haben. Aber ich will euch hier ja nicht mit endlosen Listen langweilen ;-)

Stattdessen empfehle ich euch an dieser Stelle die „Harpyienblut“-Seite bei Lovelybooks. Dort finden sich noch weitere Rezensionen und ein allgemeines Stimmbild, wie das Buch bei den Lesern angekommen ist. Wer also noch nicht genug hat, kann dort weiterlesen :-)

Harpyienblut bei Lovelybooks

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