Krieg und „Ostfeldzug“, Kapitel 22 bis 29

MG34 (22. Kapitel, S. 315)

Im Lektorat tauchte die Frage auf, ob ein Maschinengewehr tatsächlich auch einzelne Schüsse abfeuern kann. Nun möchte ich diesen Anhang hier nicht unbedingt zur „kleinen Wehrmachtwaffenkunde“ ausbauen. Aber für alle, die sich die gleiche Frage stellen: Das Maschinengewehr, das zu jener Zeit von der Wehrmacht verwendet wurde, war das MG 34. Je nachdem ob man den Abzug am oberen oder am unteren Ende bediente, konnte man einzelne Schüsse abgeben oder mit „Dauerfeuer“ schießen.

Russisch-Übersetzungen (23. Kapitel)

S. 334
1. „My okruzhili waschu derewnju. U vas jest’ desjat’ sekund, tschtoby brosit’ oruzhie i sdat’sja.“
1. „Wir haben Ihr Dorf umstellt. Sie haben zehn Sekunden, um die Waffen fallen zu lassen und sich zu ergeben.“

2. „My nje sdajomsja! V attaku!“
2. „Wir ergeben uns nicht! Angriff!“

S. 335
„Prekratit’! Prekratit’ streljat’! Pozhalujsta! Sdjes’ tol’ko zhen’schtschiny i djeti!“
„Aufhören! Aufhören zu schießen! Bitte! Hier sind nur noch Frauen und Kinder!“

S. 336
1. „Pozhalujsta! Prjekratitje!“
1. „Bitte! Hören Sie auf!“

2. „Sdjes’ v domah zhen’schtschiny i djeti.“
2. „Hier sind Frauen und Kinder in den Hütten.“

S. 338
„My sjejtschas sajdjom. Strjel’ba priostanowljena. My wam nitschevo nje sdjelajem.“
„Wir kommen jetzt rein. Aber das Feuer ist eingestellt. Wir tun Ihnen nichts.“

Partisaneneinsatz (23. Kapitel)

Diese Szene ist wohl eine der heikelsten Kriegsszenen im Buch. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einmal darlegen, welcher Teil davon überliefert und welcher Teil fiktiv ist. Tatsächlich gab es laut meiner Rechercheliteratur an jenem Tag und in jenem Waldgebiet eine „Partisanenaktion“, in der die Partisanen, die sich in dem Waldstück aufhielten, „umzingelt“ wurden und auf die besagte Enge zwischen den Seen zugetrieben wurden. Die genauen Details dieser Aktion wurden in meinen Quellen jedoch nicht beschrieben. Den Partisanenort innerhalb des Waldes habe ich hinzugefügt, ebenso wie das genaue Vorgehen der Soldaten. Dieses lehnt sich jedoch an das an, was ich anderswo über die Praxis der Partisanenbekämpfung herausfinden konnte.
Wenn nun aber jemand wissen möchte, was die Soldaten unter dem Kommando von Georg von Boeselager tatsächlich getan haben, kann ich leider nur sehr vage weiterhelfen.
Fest steht, dass die Partisanenbekämpfung, vor allem in den späteren Kriegsjahren ab 1943, eine der zentralen Aufgaben für die Reiter war. Fest steht auch, dass Georg von Boeselager Pläne zur Partisanenbekämpfung aufgestellt hat, die unter anderem Unterscheidungskriterien enthielten, wie man versuchen konnte, Partisanen von Nicht-Partisanen zu unterscheiden.
An dieser Stelle muss man aber anfangen zu differenzieren. Den Begriff „Partisanenbekämpfung“ innerhalb des 2. Weltkrieges kann man nicht einheitlich betrachten. Tatsächlich stellten Partisanen für die Wehrmacht ein erhebliches Problem dar, da sie im Rücken der Front die Versorgungswege und Knotenpunkte angriffen und in der unübersichtlichen, weitläufigen Landschaft kaum zu besiegen waren.
Aus diesem Grund wurden vor allem im rückwärtigen Heeresgebiet Einheiten gebildet, die für die Partisanenbekämpfung zuständig waren und unter dem Kommando der SS standen. Dabei handelte es sich sowohl um SS, als auch um Polizei- und Wehrmachttruppen, die im rückwärtigen Gebiet der Heeresgruppe Mitte unter dem Kommando von Erich Bach-Zelewski standen, einem von Hitlers grausamsten Männern, die den Völkermord in immer schrecklicher werdenden Dimensionen ausgeführt haben. In diesem Rahmen diente auch der Begriff „Partisanenbekämpfung“ oft als Deckmantel für Judenerschießungen und die brutale Vernichtung ganzer Dörfer.
Nach meinen Recherchen gehe ich aber davon aus, dass man die Partisanenbekämpfung von Boeselagers Reitern davon differenzieren muss. Diese wurden fast ausschließlich im Frontgebiet eingesetzt und standen zu keiner Zeit unter dem Kommando von Bach-Zelewski. Boeselagers Vorgesetzten waren Generalfeldmarschall von Kluge und sein erster Offizier Henning von Treskow. Letzterer war führender Kopf des Widerstandes und von Kluge wusste von den Widerstandsaktivitäten und sympatisierte mit ihnen. Ebenso wie Georg von Boeselager verachteten seine Vorgesetzten den Völkermord, weshalb ich davon ausgehe, dass sie sich nicht daran beteiligt haben. Zwar klingen einige Maßnahmen in der Partisanenbekämpfung ähnlich wie die Maßnahmen, die im rückwärtigen Heeresgebiet vollzogen wurden (Auskämmen des Waldes, umzingeln, die Partisanen in einen Hinterhalt treiben). Nach allem, was ich jedoch über Boeselagers persönlichen Werte erfahren habe, gehe ich davon aus, dass er die Erschießung Unschuldiger so weit wie möglich vermeiden wollte.
Aufgrund der moralischen Einstellung Georg von Boeselagers bin ich mir auch sicher darin, dass es sich bei den Partisaneneinsätzen der Boeselagerschen Reiter ausschließlich um „echte“ Partisaneneinsätze gehandelt hat und nicht um getarnte Judenerschießungen.
Von Georg von Boeselager stammt aber auch die Aussage, dass es in der Partisanenbekämpfung ausgesprochen schwierig sei, Schuldige von Unschuldigen zweifelsfrei zu unterscheiden. Daher ist nicht ausgeschlossen, dass im Gefechtsgeschehen auch die Boeselagerschen Reiter Unschuldige getroffen haben.
Um die Schwierigkeiten im Umgang mit Partisanen darzustellen, habe ich die Partisanenszene eingefügt, in der neben den Partisanen auch Frauen und Kinder angegriffen werden. Ob es eine vergleichbare Situation bei den Einsätzen der Boeselagerschen Reiter gegeben hat, weiß ich nicht. Es handelt sich hier also ausdrücklich um eine Szene, die ich in Anlehnung an die damals gebräuchlichen „Strategien“ der Partisanenbekämpfung erfunden habe.
Auf diese Weise wollte ich ein wichtiges Dilemma darstellen, in dem sich viele Soldaten befunden haben: Inmitten des Kriegsgeschehens war es kaum möglich, sich seine Menschlichkeit zu bewahren, selbst dann, wenn man bewusst großen Wert darauf gelegt hat, wie es von den beiden Boeselager-Brüdern überliefert ist. So ziemlich jeder Soldat dürfte irgendwann in eine Situation gekommen sein, in der er unwissentlich oder auf Befehl hin unschuldige Menschen getötet hat.
In dem militärischen Hierarchiegefüge dürften die meisten Soldaten zudem eine Ohnmacht empfunden haben, die ihnen selbst keinen Handlungsspielraum ließ. Befehl war Befehl und musste ausgeführt werden, wer sich dagegen widersetzte, riskierte sein Leben. Nur wenige dürften diesen Mut aufgebracht haben – und nur wenige waren so konsequent wie Georg und Philipp von Boeselager, die sich aus solchen Gründen dem Widerstand gegen Hitler angeschlossen haben.
Bemerkenswert ist in dem Zusammenhang allerdings, dass die beiden Boeselager-Brüder davon ausgingen, dass ihnen ihre 1200 Reiter nach dem Staufenberg-Attentat widerspruchslos in den Staatsstreich gefolgt wären. Daraus und auch aus anderen Schilderungen leite ich ab, dass die Stimmung unter den Reitern durchaus empfänglich für den Widerstand war, dass sie sich eine menschliche Grundeinstellung bewahrt haben und nur wenig von der NS-Ideologie geprägt wurden.

Sorgenstuhl (24. Kapitel, S. 352)

Der „Sorgenstuhl“ ist ein Lehnsessel, den es traditionell in jedem westfälischen Gehöft gab und der immer dem ältesten Mann in der Familie vorbehalten war. Frauen durften dort nur sitzen, wenn sie krank waren oder wenn es keinen Hausherren mehr gab.

Pervitin (26. Kapitel, S.376 ff.)

Pervitin war ein sogenanntes „Weckmittel“, das von den deutschen Temmler Werken kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges entwickelt wurde. Die Testphase des „Medikaments“ war noch nicht ganz abgeschlossen, als der 2. Weltkrieg ausbrach und Hitler beschloss, das Medikament im großen Stil in der Wehrmacht einzusetzen, damit die Soldaten der Müdigkeit länger widerstehen können. Der Wirkstoff von Pervitin ist jedoch nichts anderes als Methamphetamin, eine Droge, die heutzutage unter dem Namen „Crystal Meth“ bekannt ist. Die Wirkung von Methamphetamin hemmt Angst, Müdigkeit und Hungergefühle und erzeugt eine Art „Unbesiegbarkeitsrausch“. Als Nebenwirkung hinterlässt die Droge eine starke emotionale Abstumpfung. Alles in allem „Fähigkeiten“, die man im Kriegseinsatz gut gebrauchen konnte.
Wie groß der Anteil von Pervitin an den „Erfolgen“ der Blitzkriege ist, ist bislang nur wenig erforscht. Sicher ist, dass 35 Millionen dieser Tabletten allein von April bis Juli 1940 eingesetzt wurden. Der Einsatz forderte jedoch hohen Tribut unter den Soldaten, die davon abhängig wurden und direkt oder indirekt an den Nebenwirkungen starben. Plötzliches Herzversagen, akute Psychosen und Suizide waren häufige Folgen. Der Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti stellte den Gebrauch 1941 unter das „Reichsopiumgesetz“. Von da an durfte Pervitin nur noch auf ärztliche Anweisung verabreicht werden. Doch die „Wunderpillen“ blieben weiterhin sehr populär. Inzwischen gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass auch das „Vitaminpräparat“, das Hitler jeden Morgen von seinem Leibarzt erhielt, in Wirklichkeit „Pervitin“ war. Auch der berühmte Dichter Heinrich Böll wurde als Soldat pervitinsüchtig, wie zahlreiche Briefe von ihm belegen, in dem er seine Verwandten und Freunde um „etwas Pervitin für seinen Vorrat“ anbettelt.
Ob Pervitin unter den Reitern in der Aufklärungsabteilung 6 eingesetzt wurde, konnte ich in meinen Recherchen nicht herausfinden. Ich vermute, dass es, wenn überhaupt, eine große Ausnahme war, da weder die Schilderungen der Reiter noch die Einstellung ihres Chefs Georg von Boeselager dazu passen. Sicher ist jedoch, dass die Reiter ohne die Führung von Boeselager in Rshew einen emotionalen Tiefpunkt erlitten, bei dem ich mir den Einsatz von Pervitin durchaus vorstellen kann. Letztendlich habe ich es in den Roman eingebaut, weil es bislang nur wenige Darstellungen davon gibt, wie diese verheerende Droge im 2. Weltkrieg eingesetzt wurde. Auch in der Bundeswehr und der NVA gehörte Pervitin noch lange Zeit zur „Ausrüstung“. In der Bundeswehr bis in die Siebziger, in der NVA bis 1988. Erst in jenem Jahr wurde Methamphetamin als Wirkstoff vom legalen Markt genommen.
Erst vor kurzem las ich in den Nachrichten, dass sich die IS-Kämpfer mit der Droge Captagon aufputschen, die ebenfalls aus Amphetaminen besteht und eine ähnlich Wirkung besitzt. Spätestens seitdem ist mir klar, dass dieses Thema noch nicht abgeschlossen ist.

Prontosil (27. Kapitel, S. 386)

Prontosil ist der Handelsname von Sulfamidochrysoidin, einem Sulfonamid, das seit 1935 als erstes wirksames Antibiotikum eingesetzt wurde. Es blieb auf deutscher Seite den ganzen Krieg über in Verwendung, war für die Zivilbevölkerung aber oft nicht ausreichend verfügbar, da es für die verwundeten Soldaten benötigt wurde. Sulfonamide töten die Erreger nicht ab, aber sie verhindern ihre Fortpflanzung. In den USA wurde Prontosil seit 1943 von dem wirksameren Penicillin abgelöst, das anfangs jedoch ebenfalls nur für den militärischen Bedarf ausreichte und erst ab 1944 auch im zivilen Bereich eingesetzt wurde. Da die Gefahr einer Resistenzbildung vergleichsweise hoch ist, wird Prontosil und sein Wirkstoff heutzutage nicht mehr verwendet. Andere Sulfonamide werden nur noch in Kombinationspräparaten und in der Tiermedizin eingesetzt.

Teleshi (29. Kapitel, S. 412)

Teleshi ist ein kleiner Ort in der Nähe von Smolensk, in dem die Boeselagerschen Reiter zu jener Zeit stationiert waren. Bei der Schreibweise des Ortes handelt es sich um die Schreibweise, unter der man den Ort heute finden kann. Erwähnt wird dieser Ort in dem Buch „Die boeselagerschen Reiter“, in dem die Geschichte des Reiterverbands Boeselager umfangreich geschildert wird. In jenem Buch wird der Ort jedoch mit einer anderen Schreibweise genannt: Teljashi. Ich gehe davon aus, dass die beiden Versionen voneinander abweichen, weil sie unterschiedlich aus dem kyrillischen Alphabet transkribiert wurden. Eine Namensähnlichkeit mit einem anderen Ort kann ich jedoch nicht hundertprozentig ausschließen.

Karls Einschätzung der Kriegslage (29. Kapitel, S. 419-421)

Die Einschätung der Kriegslage, die ich Karl hier in den Mund lege, ist eigentlich die Einschätzung vieler Widerstandsoffiziere, darunter auch die der beiden Boeselager-Brüder. Dass Hitler zahlreiche Chancen ausgelassen hat, mit denen er die Kriegslage hätte verbessern können, war für viele Offiziere die zentrale Motivation, die sie in den Widerstand geführt hat. Teilweise erklärt sich dadurch auch die ambivalente Haltung, die bei manchen Mitgliedern des Widerstandes vorkam.
Georg und Philipp von Boeselager gehörten zu den Offizieren, die sich maßgeblich deshalb am Widerstand beteiligten, um den Massenmord an Juden und Zigeunern zu beenden. Es gab aber auch Offiziere, denen der Holocaust und der Porajmos herzlich egal waren und die sich zuvor selbst noch mit großem Engagement an der Judenverfolgung beteiligt hatten.
Was aber allen Mitgliedern des Widerstandes aufstieß, war die Art wie Hitler den Krieg führte. Viele hielten ihn für einen miserablen Kriegsherren und warfen ihm vor, dass er mögliche Siegeschancen nicht genutzt hat. Tatsächlich wurde so manche Gelegenheit von Hitler abgelehnt, weil seine rassistischen Ideale den möglichen Kriegsstrategien entgegenstanden. Ein Beispiel, das Philipp von Boeselager in seiner Autobiografie berichtet, erzählt von drei ukrainischen Führungsoffizieren, die bei der Heeresgruppe Mitte vorstellig wurden, weil sie mit einem großen Teil der ukrainischen Armee zu den Deutschen überlaufen wollten. Henning von Treskow (später führendes Mitglied im Widerstand) hat sie mit einem Empfehlungsschreiben zu Hitler geschickt. Aber Hitler hat das Empfehlungsschreiben gar nicht erst angesehen, sondern die drei Ukrainer gleich hinrichten lassen.
Das fanden etliche Führungsoffiziere vollkommen verantwortungslos gegenüber den Deutschen Soldaten, die dringend Verstärkung gebraucht hätten. Hennig von Treskow sowie Georg und Philipp von Boeselager sind nur wenige Beispiele für Offiziere, die aufgrund solcher Ereignisse erkannten, dass Hitler ein Wahnsinniger ist, dem seine Rassenideologie wichtiger ist als ein Sieg seiner Armee.
Für viele Wehrmachtoffiziere war das ein schwerwiegender Loyalitätskonflikt zwischen Hitler einerseits und den untergebenen Soldaten andererseits. Sie erkannten, dass es unmöglich ist, die eigenen Soldaten verantwortungsvoll zu führen und gleichzeitig Hitlers Befehlen zu gehorchen. Einige zogen daraus den konsequenten Schluss, dass Hitler getötet werden muss.
Darunter befanden sich letztendlich dann auch Offiziere, die zwar mit der Judenverfolgung einverstanden waren, die aber Hitler als schlechten Kriegsherren verurteilten und sich deshalb gegen ihn stellten.

Attentatspläne (29. Kapitel, S. 429/430)

Die Attentatspläne, die Georg und Philipp von Boeselager hier darlegen, entsprechen den echten Plänen für ein Attentat, das im März 1943 stattfinden sollte. Es wurde im letzten Moment durch Generalfeldmarschall von Kluge verboten, der bei der Besprechung dabei sein sollte und sich gegen ein Attentat in seinem Verantwortungsbereich aussprach. Stattdessen schmuggelten Widerstandsmitglieder eine Bombe in das Flugzeug, mit dem Hitler nach der Lagebesprechung von der Front zurückfliegen sollte. Diese war in einem Geschenk, einer verpackten Likörflasche, getarnt, wurde dann aber im Frachtraum transportiert. Dort fror der Zünder während des Fluges ein und die Detonation unterblieb. Danach hatten die Mitglieder des Widerstandes einige Mühe, das „Geschenk“ wieder an sich zu bringen, ehe es als Bombe enttarnt werden konnte. Aber auch das gelang.
Ein dritter Attentatsversuch derselben Gruppe rund um Treskow, zu der auch die Boeselager-Brüder gehörten, sollte in Form eines Selbstmordattentates stattfinden. In Berlin sollten russische Beutewaffen ausgestellt werden und Freiherr von Gersdorff wollte sich während der Ausstellungseröffnung gemeinsam mit Hitler, Himmler und anderen führenden Nazis in die Luft sprengen. Hitler verließ die Eröffnungsfeier jedoch schon nach zehn Minuten. Von Gersdorff konnte den Zünder der Zeitbombe nur knapp wieder entschärfen.
Auch das Stauffenberg-Attentat wurde von der selben Gruppe geplant, wurde mehrfach verschoben und scheiterte am 20. Juli 1944, weil Hitler die Detonation in der Wolfsschanze leicht verletzt überlebt hat.