Autoren und E-Book Piraterie – Mein Ende des Schweigens

Im letzten Jahr gab es einige Themen, die unter uns Autoren für Unmut und Diskussionen gesorgt haben. Der Buchmarkt befindet sich im Umbruch und wir alle versuchen, unsere Köpfe über Wasser zu halten. Aber ein Thema setzt uns ganz besonders zu und stimmt uns hilflos: Die E-Book-Piraterie, unser hoffnungsloser Kampf gegen Internet-Piraten, die E-Books auf illegalen Plattformen hochladen und sie dort zum kostenlosen Download anbieten. Dabei brüsten sich die Piraten gern in Robin Hood Manier, die es den „reichen Verlagen“ nehmen und den armen Usern die „befreiten Bücher“ bereitstellen. Was sie uns Autoren damit antun, scheint niemanden zu kümmern: Die Uploader schon gar nicht und ebenso wenig die Leser, die das kostenlose Angebot ohne Wimpernzucken millionenfach in Anspruch nehmen.

Das Thema ist nicht neu, es schwelt schon lange, hat sich still und heimlich zu einem Buschbrand ausgeweitet und gleicht inzwischen einem Inferno. Und die ganze Zeit fragen wir Autoren uns vor allen eins: Sollen wir darüber reden? Oder halten wir besser den Mund?

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Lovelybooks Leserpreis 2013 – Meine Platzierungen

Juhuuuu!!!

Seit heute stehen die Gewinner des Lovelybooks Leserpreises fest. Bis gestern (28. November 2013) konnten die Leser in 15 Kategorien (nach Genre geordnet) abstimmen, welches ihre Lieblingsbücher 2013 waren. Dabei durften in einer ersten Abstimmungsrunde alle Bücher nominiert werden, die im Jahr 2013 erschienen sind. An dieser Nominierungsphase haben sich 15.000 Leser/innen beteiligt und am Ende kamen in jeder Kategorie die 35 Bücher mit den meisten Stimmen auf eine Shortlist.

Und siehe da – zu meinem großen Jubel wurden zwei meiner Bücher und ich als Autorin nominiert :-)
Aber das war ja erst der Anfang, denn danach ging es in einer zweiten Abstimmungsrunde weiter. Eine Woche lang hatten die Leser Zeit, auf jeder Shortlist ihr Lieblingsbuch 2013 zu wählen. Allerdings durfte jeder Leser in jeder Kategorie nur ein einziges Buch wählen. Und wisst ihr was: In der Endausscheidung wurden sage und schreibe 35.000 Stimmen abgegeben!

Ich habe also in den letzten Tagen eifrig mitgefiebert und die Daumen gedrückt und gehofft …

… und nun wollt ihr sicher wissen, was aus meinen Nominierungen geworden ist: Weiterlesen

Meine Buchmesse in Frankfurt 2013

Wie in meinem letzten Post schon angekündigt, war ich in diesem Jahr mal wieder in Frankfurt auf der Buchmesse. Auch wenn es jetzt schon wieder droht, ein wenig länger zu werden *hüstel* – den Bericht will ich euch doch nicht vorenthalten :-)

Donnerstag …

… Früh bin ich von Berlin aus mit der Bahn losgedonnert, im Gepäck eine Tasche voller Steine (keine Ahnung, wer die darein gepackt hat) und einen Haufen von Plänen. Nur das Buch für meine Fahrt hatte ich vergessen, was mir zum Glück auf dem Weg zum Bahnhof noch eingefallen ist. Aber dazu später …

Jedenfalls kam ich am Mittag in Frankfurt an und habe dann erstmal meine Steine in meine Unterkunft gebracht. Diese Unterkunft war im übrigen sehr nett, ein privates Zimmer bei einer jungen Frau, nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt und fast direkt am Main. Das Wohnen dort hatte ein bisschen 2er-WG-Feeling, was mir aber ziemlich gut gefiel, da ich so gar nicht der Typ bin, der gerne allein auf einem Hotelzimmer hockt.

Dummerweise habe ich jetzt vergessen, mal den Blick aus meinem Fenster zu fotografieren, denn der war wirklich was Besonderes: Etwas weiter gegenüber ein rundes Bürohaus, komplett aus Glas, wie ein moderner Rapunzelturm – und direkt dahinter das Wasser des Mains. Erinnert mich im nächsten Jahr daran, dass ich meine Kamera wirklich häufiger einsetzen sollte.

Ohne meine Ziegelsteine bin ich dann los auf die Buchmesse und habe erstmal einen gemütlichen Erkundungsgang durch die Hallen gemacht, bevor mein eigentliches Programm anfing.

Erster Programmpunkt: Treffen mit anderen Fantasyautorinnen :-)

Wohin auch immer ich im Internet schaue – seit meinem Debüt vor mehr als eineinhalb Jahren laufen mir ihre Gesichter, Namen und Bücher über den Weg: Meine netten jungen Fantasykolleginnen, die entweder mit mir, schon etwas vor mir, oder kurz nach mir ihre ersten Bücher veröffentlicht haben. Weiterlesen

Buchmessetreffen mit Lesern

Also, ich weiß, später dran sein als ich gerade, kann man quasi nicht. Aber nach hektischen letzten Wochen mit viel Arbeit an „Insel der Nyx 2“ hab ich es jetzt endlich geschafft, was zu organisieren: Wer Lust hat, mich auf der Buchmesse in Frankfurt zu treffen, hat folgende zwei Möglichkeiten:

1. Freitag, 11. Oktober um 13 Uhr im Buchmesserestaurant „Sky“, Halle 4.0 Ost. Ich werde schon etwas eher da sein und mir nach Möglichkeit ein Plätzchen suchen, an das noch ein paar Leute passen (ich hoffe, das gelingt) Als Erkennungszeichen drapiere ich ein paar meiner Bücher neben mir. Wenn ihr mögt, könnt ihr dort etwas essen. Aber es ist ein Self-Service-Restaurant und wohl auch nicht soo klein. Es dürfte also wohl auch okay sein, wenn ihr euch nur dazu setzt und was trinkt (oder so)

2. Samstag, 12. Oktober um 11 Uhr – im Außenbereich zwischen Halle 3 & 4 – findet das allseits beliebte Lovelybooks-Leser-Treffen statt. Dort werde ich auch sein und wer mag, darf gern seine Exemplare von meinen Büchern zum Signieren mitbringen (verkaufen ist ja leider nicht gestattet und schon gar nicht für Autoren).

Ach ja, wer schon weiß, dass er kommen wird, kann mir gern kurz Bescheid sagen, vor allem bei Treffen 1, damit ich mit der Anzahl der Plätze besser planen kann. Aber natürlich ist spontan-kommen auch erlaubt

Ich freu mich auf euch!

Zeit …

… ist immer Mangelware. Auch bei mir. Ständig. Und in letzter Zeit besonders ;-)

Viele von euch kennen das bestimmt: Bei der Arbeit ist viel zu tun, alle möglichen Leute wollen alles Mögliche von einem, und das am besten sofort – und auch zu Hause wächst das Chaos schneller als man es beseitigen kann.

Ja, ja. Ist bei mir nicht anders. Die Tatsache, dass ich meine Bücher zu Hause schreibe, macht die Sache nicht besser und der Mai mit all seinen Feiertagen ist sowieso tödlich, wenn man eigentlich gerade sehr viel Arbeit hat. Und dann die Mails … eijeijei! Wer einen Job am Computer hat, der kennt das bestimmt. An manchen Tagen könnte ich nur Mails schreiben, um allen gerecht zu werden. Nette Leser hier, Autorenkollegen da, dazwischen wichtige Verlagskontakte und dann die Orga von diesem und jenem, Lesungen und andere Dinge, die noch in weiter Ferne liegen …

Aber meine Hauptarbeit besteht momentan daraus, den 2. Teil von „Insel der Nyx“ zu schreiben. Das Buch erscheint am 13. Januar 2014, die Vorschau ist inzwischen draußen und mein Abgabetermin für das Manuskript ist Mitte August. Bis dahin ist allerdings noch „ein bisschen was“ zu tun und meine Finger machen tägliche Flugübungen über der Tastatur.

Programmvorschau Insel der Nyx 2

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Buchtauschaktion – „Der geheime Name“ gegen eines eurer Lieblingsbücher – Wie ich mich entschieden habe ;-)

So ihr Lieben,

wie ich euch letzte Woche geschrieben habe, liegen bei mir noch fünf Bücher von „Der geheime Name“, die ich gerne gegen eines eurer Lieblingsbücher eintauschen würde. Ich hatte mir ja schon fast gedacht, dass es einige unter euch geben wird, die ihre Lieblingsbücher auf keinen Fall abgeben wollen (was ich vollends verstehen kann ;-)), und genauso kam es dann auch. Aber siehe da, ein paar Leute fanden sich doch, die ihre Lieblingsbücher doppelt haben oder bereit waren, sie tatsächlich zu tauschen.

Bis Mittwoch konntet ihr euch bewerben und inzwischen ist es soweit: Mir ist es mit Ach und Krach gelungen, mich irgendwie zu entscheiden :D Elf Bücher standen zur Auswahl, die ihr mir angeboten habt (teilweise auf Lovelybooks, teilweise auf Facebook) und wie so oft, hatte ich mit der Wahl auch so meine Qual ;-)

Ein paar Bücher sind mir schon mit der Inhaltsbeschreibung sofort ins Auge gesprungen, bei anderen musste ich erstmal ein paar Rezensionen lesen, und letztendlich bin ich alle Leseproben durchgegangen, die ich auf Amazon zu den Büchern finden konnte. Gerade die Leseproben haben dann nochmal alles umgeworfen. Zum Beispiel „Die Stadt der Blinden“ war ein Buch, deren Inhaltsbeschreibung mich sofort angesprochen hat. Daher hatte ich es von Anfang an auf meiner „Das nehme ich bestimmt“-Liste. Aber in der Leseprobe hatte ich dann ziemliche Mühe mit der Geschichte. Ich bin kein großer Fan von Schreibstilexperimenten á la „Ich lasse sämtliche Satzzeichen weg bis hin zum Zeilenwechsel“ und „Meine Protagonisten brauchen keine Namen“. Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass beides gut zu der Orientierungslosigkeit und der weißen Blindheit im Buch passt. Aber ich denke, dass es mir trotzdem schwerfallen würde, darüber hinwegzusehen.

So, aber bevor ich euch jetzt zu jedem Buch schreibe, warum es mich nicht ansprechen konnte, verrate ich euch jetzt endlich, welche Bücher ich mir ausgesucht habe und warum :D

1. Die Bücherdiebin von Markus Zusak, angeboten von Koriko (Lovelybooks):

Die Bücherdiebin - Zusak, MarkusEin Buch aus der Sicht des Todes, der die vielen Toten des 2. Weltkrieges abholen muss und dabei einem Mädchen begegnet, das das Talent hat zu überleben und sich mit Hilfe von Büchern und Geschichten über das Elend trösten kann. Diese Geschichte gefiel mir auf den ersten Blick. Die Reaktionen der Rezensenten zeigen, wie begeistert alle von dem Buch sind und auch die Leseprobe gefiel mir sofort.

2. Kinder der Gezeiten von Angela McAllister, angeboten von Wildpony (Lovelybooks):

© Arena 2006Ganz ehrlich, ich weiß nicht warum, aber Titel, in denen das Wort „Kinder“ vorkommt, haben mich schon immer angesprochen. Ich neige auch selbst bei jeder zweiten Titelsuche dazu, einen zu erfinden, in dem das Wort vorkommt. Bis jetzt hat sich keiner dieser Titel bis zum Druck durchgesetzt, aber nächstes Jahr wird es zum ersten Mal ein Buch von mir geben, in dem das Wort „Kinder“ vorkommt, juhuuu! Und da sich in diesem Buch (ebenso wie in „Kinder der Gezeiten“) so etliche menschenähnliche Meereswesen herumtreiben und die Zielgruppe ein ähnliches Alter hat, würde mich „Kinder der Gezeiten“ wirklich interessieren.

Eine Leseprobe habe ich leider nicht gefunden, aber die Beschreibungen der Rezensenten klangen sehr vielversprechend. Eine Freundschaft zwischen einem Meeresmädchen und einem Jungen, die eine sonderbare Verbindung zueinander haben. Und das ganze soll sehr tiefsinnig geschildert sein. Ja, das könnte mir gefallen. Vielleicht lese ich es sogar zusammen mit meiner Tochter, die jetzt 9 ½ ist.

 

3. Ravenwood – die Schule der Nacht von Mia James, angeboten von tinearmbruster_romane (auf Lovelybooks und Facebook):

Ich muss ja zugeben, dass ich die Vampirwelle nicht so richtig mitgemacht habe. Die Biss-Bücher habe ich zwar gerne gelesen, hatte danach aber nicht das Bedürfnis, mir noch möglichst viele andere Vampir-Bücher besorgen zu müssen. Insofern bin ich aber auch noch nicht Vampir-übersättigt und bin mal gespannt auf diesen etwas späten Nachzügler ;-) Die Leseprobe fing jedenfalls schon vielversprechend an und die Rezensenten scheinen die Protagonisten ja sehr zu mögen.

4. Skin Deep von Laura Jarratt, angeboten von Taluzzi (auf Lovelybooks):

Dies war ein Buch, bei dem die Leseprobe den Ausschlag gegeben hat. Auch die Buchbeschreibung war schon interessant, aber so ganz überzeugt war ich noch nicht. Paradoxerweise hat das einen Grund, der genau dem Thema des Buches entspricht. Ich vertrage ziemlich viel und man kann mir als Leser einiges an Grausamkeiten zumuten, aber bei zwei Themen stehen mir mit sofortiger Wirkung die Haare zu Berge, wenn ich nur davon höre: Das eine ist Feuer. Ich hab tierische Angst vor Feuer und der Möglichkeit zu verbrennen. Diese Angst hatte ich schon als kleines Kind, und sie muss quasi angeboren sein. Oder angestorben? Vielleicht bin ich in einem Vorleben ja mal verbrannt. Huahhh!!!

Auf der anderen Seite faszinieren mich auch genau die Themen, vor denen ich mich fürchte, so dass ich einem Feuer-Buch durchaus zugetan sein könnte (immer in der Hoffnung, dass die Protagonisten dem Feuer doch noch entgehen). Aber hier kommen wir zu Thema Nr.2. Was ich nur schwerlich ertragen kann, ist die Schilderung von menschlichen Verstümmelungen, insbesondere Gesichtsentstellungen und Verbrennungen. Je detailierter die Schilderung, desto lieber will ich die Flucht ergreifen (manche Autoren haben es ja drauf, sich in solchen Details zu verlieren. Uhhaaa!). Und jetzt ein ganzes Buch zu dem Thema? Ich war ein bisschen skeptisch. „Komm, spring über deinen Schatten“, dachte ich mir.

Aber als ich dann die Leseprobe gelesen habe, fand ich die beiden Protagonisten sofort sympatisch und den Schreibstil sehr angenehm. Außerdem soll das Buch ja überwiegend eine Liebesgeschichte sein. Also vielleicht eine Gelegenheit, meine kleine Feuer- und Verbrennungsphobie zu therapieren ;-)

5. Hexenfeuer von Isolde Heyn, angeboten von Kerstin Maas (auf Facebook)

Hexenfeuer - Heyne, IsoldeUnd schon wieder das Feuer-Thema, dieses Mal in einem Buch, das schon 1994 erschienen ist und offenbar gern als Schullektüre genommen wird. Man sollte meinen, dass ich von Feuer jetzt endgültig die Nase voll habe. Aber das Hexen-Thema übt eine umso größere Anziehungskraft auf mich aus, so dass mich sämtliche Hexenfeuer noch nie davon abschrecken konnten. Außerdem hoffe ich auch hier auf eine schöne Liebesgeschichte und darauf, dass das Mädchen dem Scheiterhaufen am Ende doch noch entgeht. Bitte, bitte!!! ;-)

So, das waren sie also, die fünf Bücher. Wie gesagt, die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen und ich habe auch tausendmal hin und her überlegt mit den Büchern, die ich jetzt nicht genommen habe. Aber irgendwie musste ich mich ja entscheiden ;-)

Ich hoffe jetzt, dass alle, die mitgemacht haben, ihre Bücher auch wirklich tauschen wollen. Schickt mir doch bitte eine PN mit eurer Adresse. Dann bekommt ihr im Umkehrschluss meine Adresse und wir können uns die Bücher gegenseitig zuschicken.

Ich freue mich jedenfalls, dass tatsächlich einige von euch Lust hatten, bei der Aktion mitzumachen. Abgesehen von den Büchern, die ihr mir zum Tauschen angeboten habt, habt ihr mir auf Lovelybooks ja auch noch so etliche Lieblingsbücher empfohlen. Auch dabei sind einige, die ich wirklich interessant finde und manche, die entweder schon auf meiner Wunschliste standen oder jetzt darauf gewandert sind. Vielen Dank also auch für eure tollen Tipps!

Herzliche Grüße

Eure Daniela

Tauschaktion – „Der geheime Name“ gegen eines eurer Lieblingsbücher <3

Hallo ihr Lieben,

Ostern steht vor der Tür und „Der geheime Name“ ist gerade mal zweieinhalb Monate alt. Aber dafür, dass das Buch noch so ein „Baby“ ist, ist schon ganz schön viel passiert. Es gab eine Blogtour zum Buch und kurz darauf eine Leserunde bei Lovelybooks. Viele nette Leser haben mir Nachrichten geschickt und die Resonanz auf Finas und Moras Geschichte war bislang wirklich toll :-) Tag für Tag freue ich mir Löcher in den Bauch über eure schönen Rezensionen und die funkelnden gelben Sterne, die das Buch bislang einheimsen konnte (zum Beispiel bei Amazon oder Lovelybooks).

Ich finde, das sollte zu Ostern ein bisschen gefeiert werden. Daher habe ich mir eine kleine Aktion überlegt: Ich habe noch 5 Bücher von „Der geheime Name“ in einer kleinen Kiste, aber fast nichts mehr zum Lesen in meinem Regal.

Fünf Bücher zum Tausch

Deshalb suche ich jetzt 5 Leser, die mit mir ein Buch tauschen. Aber nicht irgendein Buch. Ich würde gerne eines eurer Lieblingsbücher lesen, von denen ihr glaubt, dass es mir gefallen könnte.

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Auslosung zur Blogtour „Der geheime Name“ :-)

! Achtung! Eine Gewinnerin wurde nochmal neu ausgelost, da sie sich nicht gemeldet hat. Wer sehen will, auf wen das Los stattdessen gefallen ist, schaut am besten hier.

So ihr Lieben, es ist soweit!

erstmal vielen Dank an alle, die in den letzten Wochen so fleißig an unserer Blogtour teilgenommen haben! Es hat großen Spaß gemacht mit euch und wie ich heute Morgen festgestellt habe, habt ihr wirklich unglaublich viele Lose gesammelt. Da mussten meine Glücksfeen und ich eine ganze Weile schnippeln und falten, um die folgende Auslosung vorzubereiten ;-)

Aber heute Abend war es dann endlich so weit. Meine beiden Glücksfeen waren zwar schon etwas müde, aber das geben Glücksfeen ja nur sehr ungerne zu, und deshalb haben sie dann auch um so eifriger ihre Ärmel gewetzt und wild in diesem Topf mit rund 120 Losen gebuddelt.

 

Ja, ja, ich weiß, unsere Glasschüssel, der Wohnzimmerfußboden und die Feenhände interessieren euch nur am Rande. Aber ich mache es doch so gerne spannend ;-)

Aber na gut – Ihr wollt Gewinner sehen? Dann müsst ihr jetzt wohl auf „Weiterlesen“ klicken …

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Gruselig – Bilder, die aus „Der geheime Name“ stammen könnten

Kennt ihr diese Momente – Ihr seht, hört oder riecht irgendetwas, womit ihr nicht gerechnet habt, und plötzlich jagt eine Gänsehaut über euren Rücken? Denn das, was ihr in diesem Moment wahrnehmt, scheint etwas zu bedeuten. Es spricht etwas an, das in euch schlummert und fördert eine Erinnerung zu Tage, die ihr längst vergessen habt.

So ähnlich ging es mir, als ich zufällig ein Bild von Mikko Lagerstedt im Internet entdeckt habe. Es war gerade erst, vor wenigen Wochen. „Der geheime Name“ war schon längst gedruckt, aber noch nicht veröffentlicht – und plötzlich sah ich dieses Foto, das so aussah, als wäre es meinem Buch entsprungen.

Mikko Lagerstedt – Strange Ways

 

Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, lest hier weiter …

 

{Blogtour} Der geheime Name – Eine mysteriöse Botschaft

 

Meine lieben Blogtourbesucher!

Kaum zu glauben, aber heute ist tatsächlich schon der letzte Tag unserer Blogtour und damit seid ihr nun auf meinem Autorenblog angekommen. Auch mein Weihnachts-Familienurlaub ist nun beendet und ich bin inzwischen wieder zurück in Berlin. Aber bevor ich mich gestern auf den Rückweg gemacht habe, ist noch etwas Merkwürdiges geschehen, von dem ich euch unbedingt berichten muss.

Es war schon später Nachmittag, als ich noch einen Abschiedsrundgang durch den winterlichen Bauerngarten meiner Eltern gemacht habe. Dabei bin ich auf diese sonderbare Schriftrolle gestoßen. Zusammen mit einem goldenen Zweig lag sie draußen auf der Fensterbank, als hätte sie jemand dort dekoriert.

Nun ist meine Mutter ziemlich kreativ darin, Haus und Garten mit ungewöhnlichen Dekorationen zu verzieren. Aber diese hier war ein bisschen zu nachlässig hingeworfen, um von ihr zu stammen. Vielleicht wäre ich dennoch nur schmunzelnd an der „Deko“ vorbeigelaufen – wenn der goldene Zweig mich nicht stutzig gemacht hätte. Ich kenne nur einen, der Zweige in Gold verwandeln kann – und den habe ich erfunden. Dachte ich zumindest.

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